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06.03.17 11:07 Alter: 81 Tag(e)

Basilikakonzertreihe 2017: Start mit dem Passionskonzert am Sonntag, 9. April 2017, 17 Uhr

Kategorie: Pressemeldungen

 

Dietrich Buxtehude (1637-1707)

Membra Jesu nostri, BuxWV 75

Künstler:
Susanne von Sicherer (Sopran I)
Ira Maria Scholz (Sopran II)
Martina Koppelstetter (Alt)
Christian Bauer (Tenor)
Marcus Schmidl (Bass) 

Kammerorchester der Basilikakonzerte Waldsassen

Die einzelnen Kantaten werden durch betrachtende Texte und Gedanken von Hwst. H. Weihbischof Dr. Josef Graf ergänzt

Karten sind erhältlich: www.basilikakonzerte.de, www.nt-ticket.de, www.okticket.de, Tourist-Info Waldsassen (Tel. 09632/88160) und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, 
sowie am Konzerttag an der Konzertkasse vor Ort. Die Konzertkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.

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Membra Jesu nostri,  BuxWV 75
Um das Jahr 1680 komponierte Dieterich Buxtehude ein für ihn außergewöhnliches Werk, einen groß angelegten Zyklus von sieben in sich geschlossenen Kantaten:
Jesus am Kreuz wird liebevoll betrachtet. 
Der Beter schaut von unten auf einzelne verwundete Glieder (membra), von den Füßen bis zum Angesicht. Durchgehende
Textgrundlage ist eine mittelalterliche lateinische Andachtsdichtung in zehnzeiligen Strophen, die Buxtehude unter dem Titel "Domini Bernardi Oratio Rhythmica" bekannt war. Sie wird jedoch heute nicht mehr dem heiligen Bernhard von Clairvaux, sondern Arnulf von Löwen (ca. 1200-1250) zugeschrieben. 
Jede Kantate wird eröffnet durch eine Sonata, eine instrumentale Einleitung. Danach folgen in der Mitte drei
ausgewählte (Halb-)Strophen der Dichtung als Arias und als Rahmen erklingt vorher und nachher ein assoziiertes
Bibelwort, als Concerto musiziert meist von allen Sängern gemeinsam.

Hwst. H. Weihbischof Dr. Josef Graf
Josef Graf wurde in Riedenburg an der Altmühl geboren. Nach den Grundschuljahren in seinem Heimatdorf Pondorf besuchte er seit 1968 als Zögling des Bischöflichen Studienseminars Westmünster das Albertus-Magnus-Gymnasium in Regensburg, an dem er im Jahre 1977 das Abitur ablegte. Es folgte der Eintritt in das Priesterseminar Regensburg und der Beginn des Studiums der Katholischen Theologie an der Universität Regensburg. 
Ab 1979 studierte Josef Graf als Mitglied des Collegium Germanicum an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. Im Jahre 1983 wurde er in Rom zum Priester für die Diözese Regensburg geweiht. Nach Kaplansjahren in der Regensburger Stadtpfarrei St. Josef Reinhausen setzte er seine Studien in Rom bis zur Promotion im Jahre 1989 fort. 
Ab 1989 versah Dr. Josef Graf die Stelle des Spirituals am Priesterseminar Regensburg. Neben dieser Hauptaufgabe im Priesterseminar wurden im Lauf der Jahre mehrere Nebenämter verliehen. So war er Leiter des Exerzitiensekretariates der Diözese Regensburg, Spiritual einer kleinen Regensburger Schwesterngemeinschaft und Seelsorger der Katholischen Studentenverbindung Rupertia. Ferner war er in der geistlichen Fortbildungsarbeit tätig.
Im Jahr 2007 wurde ihm der Titel eines päpstlichen Ehrenkaplans (Monsignore) verliehen.
Papst Franziskus hat der Bitte des Regensburger Bischofs entsprochen und den langjährigen Spiritual des Priesterseminars, Msgr. Dr. Josef Graf, zum Weihbischof des Bischofs von Regensburg ernannt und ihm den Titularsitz von Inis Cathaig (Irland) zugewiesen.
Am 07. Juni 2015 wurde Msgr. Dr. Josef Graf im Hohen Dom St. Peter zum Bischof geweiht. 






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